Everywhere
  • Everywhere
  • Articles
  • Pages
  • Forum
  • More Options

Dear visitor, welcome! Create an account or sign in to comment

You need to be a member in order to leave a comment

Already have an account? Sign in here.

Sign In Now

Sign up for a new account in our community. It's easy!

Register a new account
  1. Dashboard
  2. Articles
  3. Forum
  • Login
  • Register
  • Search
  1. Dashboard
  2. Articles
  3. Forum
  1. Dashboard
  2. Articles
  3. Forum
  1. Pvtreff.de Das Forum für PV Interessierte
  2. nordinvent

Posts by nordinvent

  • Growatt Nexa 2000

    • nordinvent
    • February 12, 2026 at 10:02 PM

    Ja der Hersteller verkauft dem Laien grüne Glücksgefühle, bei den meisten klappt das auch.

  • Growatt Nexa 2000

    • nordinvent
    • February 5, 2026 at 9:57 PM
    Quote from Basti

    Seit heute Morgen läuft es wieder mit den Verbrauchswerten..das ist manchmal unerklärlich was die da anstellen...

    :thumbup:

  • Growatt Nexa 2000

    • nordinvent
    • February 5, 2026 at 7:57 AM

    Ist doch alles Mist,

    ein Downgrade geht bei Growatt-Kram oft nicht „mal eben“ selbst, sondern läuft über Support/Händler (es gab sogar Berichte rund um kritische Updates/Anleitungen über Händlerwege).

    Beiß in den sauren Apfel uns schau das du das System los bekommst.

  • Tip für alle die günstig einsteigen wollen.

    • nordinvent
    • February 3, 2026 at 2:56 PM

    Es ist inzwischen eine regelrechte Lawine an gebrauchten Modulen.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass eine Entsorgung ohne vorherige Zerlegung und Rohstofftrennung gar nicht zulässig ist – und dass das deshalb auch kein Händler einfach so annimmt.

    Für jeden Bastler ist das ein echtes Schnäppchen: Selbst Zäune oder Abgrenzungen daraus zu bauen kann sich lohnen – und den Strom gibt es quasi kostenlos dazu. Zumal viele Hersteller von damals heute gar nicht mehr existieren und daher kaum noch zur Verantwortung gezogen werden können. Hinzu kommt, dass es in ländlichen Regionen oft keine Solar-Recycling-Center gibt; die findet man vermutlich eher in großen Städten oder in Industriegebieten – hier aber ganz sicher nicht.

    Ähnlich wird es vermutlich auch mit gebrauchten E-Auto-Akkus laufen: Nicht bei den großen Marken, sondern eher bei kleineren Herstellern – oder bei denen, die es nicht mehr gibt. Für Entsorger ist es günstiger, das ganze Zeug in den privaten Gebrauchtmarkt zu schleusen, als es ordnungsgemäß zu verwerten. Ob das zulässig ist oder nicht, interessiert am Ende offenbar niemanden.

  • Tip für alle die günstig einsteigen wollen.

    • nordinvent
    • February 1, 2026 at 11:05 AM

    Mein Tipp für alle, die günstig einsteigen wollen oder einfach etwas fürs Wochenendhaus oder den Garten suchen:

    Die Zeit des Austauschs und der Erneuerung der ersten Solaranlagen ist in vollem Gange. Der Markt ist mittlerweile mit gebrauchten Modulen regelrecht überschwemmt.

    Als Beispiel: Ich habe SolarWorld-Module (160 × 80 cm, 34–44 V, 185 W) für 3 € pro Stück gekauft. Sie liefern immer noch rund 170 W, sind voll funktionsfähig – vermutlich ist allein das verbaute Aluminium schon mehr wert.

    Ich habe sogar überlegt, aus diesen Modulen eine Aufbewahrungsbox für Sonnenstuhlauflagen zu bauen: wasserdicht, stabil und ungeziefersicher.

  • Growatt Nexa 2000

    • nordinvent
    • January 30, 2026 at 8:53 AM
    Quote from Basti

    Eigentlich sollte er das wissen was er schreibt, er schimpft sich jedenfalls Service Ingenieur^^^^

    So wie jede Hausmeister die Endung Manager trägt, traurig aber wahr.;(

  • Growatt Nexa 2000

    • nordinvent
    • January 29, 2026 at 10:01 PM
    Quote from Basti

    Der Ingenieur hatte sich heute zurückgemeldet:


    ergänzend zu unserer technischen Analyse möchten wir Ihnen die Ursache des beobachteten Verhaltens noch etwas genauer erläutern:
    Bei angeschlossener AC-Verbindung ist die Leistungselektronik des Wechselrichters aktiv und benötigt eine gewisse Grundleistung für Eigenverbrauch (Steuerung, Kommunikation, Leistungsmodule usw.).
    Wenn die PV-Eingangsleistung aufgrund geringer Einstrahlung nur etwa 50–80 W beträgt, wird diese Leistung zunächst vollständig für den Eigenbedarf des Gerätes verwendet. In diesem Fall bleibt keine überschüssige Leistung übrig, um die Batterie zu laden. Daher wird weder eine blinkende Lade-LED angezeigt noch ein Ladevorgang in der App dargestellt.
    Wird die AC-Verbindung getrennt, arbeitet die Wechselrichter-Leistungsstufe nicht mehr aktiv. Dadurch sinkt der Eigenverbrauch des Gerätes deutlich. Die verbleibende PV-Leistung kann dann teilweise für das Laden der Batterie genutzt werden, weshalb in diesem Zustand ein Ladevorgang sichtbar wird.
    Dieses Verhalten ist systembedingt und bei sehr geringer PV-Leistung technisch nachvollziehbar. Parallel dazu haben wir den Sachverhalt bereits an unsere Entwicklungsabteilung weitergeleitet und warten auf weitere Messergebnisse.


    Also wenn der Nexa 80 W an Eigenverbrauch im Betrieb hat dann prost Mahlzeit^^

    Display More

    die pure Ineffizienz, vermutlich weiß der Verfasser tatsächlich gar nicht was er da sagt. Leider sind meine Erfahrungen die letzten Jahre immer häufiger das im SUPPORT scheinbar nur noch "Schönredner" beschäftigt werden.

  • AC Speicher

    • nordinvent
    • January 28, 2026 at 10:21 PM

    von wievielen Watt pro Tag redest du hier ?,

    dein Winter-Gedanke ist absolut nachvollziehbar: Bei LiFePO₄ ist Laden unter 0 °C der kritische Punkt (Stichwort Lithium-Plating an der Anode → Kapazitätsverlust/Schäden). Darum sperren die BMS vieler Speicher das Laden und heizen erst auf ~5 °C hoch.

    Der Growatt NEXA 2000 passt ziemlich genau zu dem, was du oben beschreibst – mit zwei wichtigen „Winter-Haken“:

    Was der NEXA 2000 bei Kälte wirklich macht

    • Laden ist offiziell erst ab 0 °C Batterietemperatur (Entladen geht tiefer).
    • Er hat eine integrierte Heizfolie und gilt als betriebsbereit ab −20 °C – aber: die Heizfunktion läuft nur, wenn Solarenergie verfügbar ist.
    • Im Handbuch steht auch: Die Heizung stoppt bei 5 °C Batterietemperatur; Beispiel: von −20 °C auf 5 °C ~65 Min. Und wenn der NEXA unter 0 °C ist, wird PV-Energie priorisiert fürs Heizen (statt fürs Laden).

    Konsequenz für dein „AC-Überschussladen im Winter“

    Wenn der Speicher draußen unter 0 °C steht und keine/kaum PV anliegt, dann wird er in der Praxis nicht zuverlässig per AC aus dem Netz „Überschussladen“ können, weil:

    • Laden unter 0 °C i. d. R. gesperrt ist, und
    • die Heizung nicht (oder nicht primär) aus dem Netz, sondern aus PV läuft.

    Heißt: Dein Plan ist gut – aber er funktioniert im Winter deutlich besser, wenn der NEXA wärmer steht (innen / gedämmt / frostgeschützt).

    Regelung mit Shelly: damit es nicht ineffizient wird

    Beim NEXA berichten Nutzer von spürbarer Reaktionszeit (ein paar Sekunden) und einem Eigen-/Umwandlungsbedarf um ~50 W.
    Darum lohnt es sich, im Winter so zu regeln, dass er nicht wegen Mini-Überschüssen dauernd an/aus geht:

    Praxiswerte (Startpunkt):

    • Einspeise-Schwelle: erst ab ~80–120 W Überschuss laden lassen
    • Mindest-Ladeleistung: ≥200 W (sonst „frisst“ Eigenbedarf/Verluste zu viel weg)
    • Glättung: 3–10 s Mittelwert (weniger Pendeln)

    Speicher nach innen holen: elektrisch „sauber“ lösen

    Wenn du den NEXA innen haben willst: am besten wirklich eine feste Doppelsteckdose (oder zusätzliche Dose) vom Elektriker an der Stelle, wo der WR hängt – dann ist es ordentlich, kontaktfest und dauerhaft belastbar.

    Wenn du unbedingt ohne Umbau musst: lieber eine hochwertige, kurz angeschlossene Marken-Leiste (keine Kaskaden/Mehrfach-auf-Mehrfach), aber die „saubere“ Lösung bleibt die feste Dose.

    Gruß Micha

  • AC Speicher

    • nordinvent
    • January 27, 2026 at 10:43 PM

    Meine Erfahrung mit Ladezyklen im Lifepo4 Bereich sind erst 2 Jahre alt, versprochen wurden mir 7000 - 10000 Zyklen. Das ist aber alles vom Anwender und seiner Nutzung abhängig.

    Ganz sicher bekommt man diese Akkus durch ständige Vollentladung und Volladung innerhalb kürzester Zeit kaputt.

    Zuvor war ich mit normalen Blei LKW Batterien aktiv die immerhin 5 Jahre gehalten haben.

    Ich habe meiner Planung so ausgelegt das maximal 35% der Kapazität entladen wird, auch bei den neuen Lifepo4. Lade im Alltag nur bis max ~80–90%.

    Im Winter unter 0Grad Laden zerstört die Zellen ebenfalls auf Dauer. Viele LiFePO4 haben ein BMS mit Ladesperre unter 0 °C – dann lädt sie einfach nicht. Sicherer ist trotzdem: Temperatur kennen (Sensor am Akku/Zellen) und gesteuerte Heizung.

    Ich halte die Batterien thermisch immer zwischen 15 und 20 Grad im Winter.

    Wichtig Strom: so hoch, wie Ladegerät/BMS/Batterie erlauben (häufig 0,2–0,5C als praxisfreundlich; technisch können viele mehr aber zu Lasten der Lebensdauer). Zum Beispiel könnte mein BMS Setup bis 200 Ampere Laden, habe es auf 100 A begrenzt in der Hoffnung auf längeres Leben :-).

    Mach dir die Mühe schaue dir fertige Lösungen an und vergleiche sie mit eigen zusammengestellten Setups. Vom ersparten kaufst du dir dann einen neuen Kleinwagen.

    Autarkie ? wenn du am richtigen Ort wohnst ist bei den heutigen Akkupreisen sehr viel machbar. Ein Bekannter kann sein 3 Familienhaus bei absoluter Finsternis 10 Tage autark versorgen, bei ihm muss es sich aber auch nicht rechnen, reines Hobby.

    Gruß Micha

  • Growatt Nexa 2000

    • nordinvent
    • January 26, 2026 at 9:42 AM

    Genau so ist es,

    1️⃣ MPPT wird gar nicht „richtig aktiv“

    Bei AC angeschlossen fährt der Nexa den MPPT erst hoch, wenn:

    • genug PV-Leistung da ist für stabiles Laden

    Unterhalb dieser Schwelle:

    • MPPT bleibt im Standby / Minimalbetrieb
    • kein stabiler Arbeitspunkt
    • keine DC-→-AC-Wandlung freigegeben

    👉 Ergebnis:
    Die 50 W existieren physikalisch, aber der Wechselrichter nutzt sie nicht.


    2️⃣ Einspeisen ohne Batterie-Ladefreigabe ist bei Nexa nicht vorgesehen

    Der Nexa ist kein klassischer Netzeinspeise-WR, sondern:

    Quote

    Batterie-zentrierter Hybrid

    Die Logik ist:

    Code
    PV → Batterie (primär)
           ↓
         AC (sekundär)

    Wenn die Batterie:

    • nicht geladen wird oder
    • das Laden nicht freigegeben ist

    👉 dann wird auch keine Einspeisung gestartet, selbst wenn 50 W locker möglich wären.

    Andere WR können das – der Nexa bewusst nicht.


    3️⃣ Schutz vor Takten & Netzstress

    Aus Sicht des Herstellers:

    • 30–70 W würden ständig:
      • einspeisen
      • abbrechen
      • neu synchronisieren
    • → schlechtes Netzverhalten
    • → mehr Reklamationen

    Also sagt die Firmware:

    Quote

    „Unterhalb X Watt → wir tun einfach so, als gäbe es keine Sonne.“

    Technisch bequem, energetisch unschön.


    Warum geht es OHNE AC dann plötzlich ab 50 W?

    Weil dann:

    • kein Netz synchronisiert werden muss
    • Batterie der einzige Verbraucher ist
    • MPPT darf aggressiver arbeiten
    • selbst kleine Leistungen sinnvoll sind

    👉 Andere Betriebslogik, andere Schwelle


    Deine Beobachtung ist extrem wertvoll

    Das hier ist der entscheidende Punkt:

    Quote

    Der Nexa KANN mit 50 W arbeiten – er DARF es im Netzbetrieb nur nicht.

    Das heißt:

    • kein Hardwareproblem
    • kein PV-Problem
    • reine Firmware-/Logikentscheidung
    • 1️⃣ So lassen
      → energetisch nicht optimal, aber stabil
    • 2️⃣ AC zeitweise trennen (z. B. per Zeitschaltrelais morgens)
      → dann nimmt er die 50 W sauber mit
    • 3️⃣ Firmware-Update hoffen
      → falls Growatt irgendwann Einspeisen < Ladefreigabe erlaubt

      im Grunde wie beim günstigen und teuren PKW, beide können fahren aber die Umsetzung der Technik macht die Perfektion.

      Wie andere Nexa-Besitzer das umgehen (ohne manuell einzugreifen)

    • Praxis-Tricks

    • 🔧 Lösung A – AC zeitverzögert zuschalten (sehr beliebt)

    • Ziel:
      Nexa soll morgens ohne Netz starten → MPPT läuft → danach AC zuschalten.
    • Umsetzung:

    • Zeitrelais oder WLAN-Steckdose
    • AC erst z. B. 09:30 Uhr zuschalten
    • Abends AC dauerhaft anlassen
    • 👉 Ergebnis:
    • Morgens nutzt er jede kleine PV-Leistung
    • Kein manuelles Starten
    • 100 % stabil
    • 💡 Viele nutzen:
    • Shelly Plug
    • Tuya Steckdose
    • einfache DIN-Zeitschaltuhr

    • 🔧 Lösung B – „AC kurz wegziehen“ per Automation

    • Wenn der Nexa morgens „hängt“:
    • AC 5–10 Sekunden trennen
    • wieder zuschalten
    • Der MPPT bleibt aktiv, die Ladefreigabe wird neu geprüft → läuft.
    • 👉 Lässt sich automatisieren:
    • über Smart-Steckdose + PV-Leistungs-Trigger
    • oder Uhrzeit

    • 🔧 Lösung C – Minimal-AC-Last erzwingen (Workaround)

    • Einige Nutzer:
    • hängen eine kleine Dauerlast (z. B. 60–80 W) ans AC
    • Dadurch:
    • Nexa „sieht“ einen Bedarf
    • MPPT geht früher aktiv
    • Einspeisung startet stabiler
    • ⚠️ energetisch nicht ideal, aber effektiv

    • 🔧 Lösung D – Ost-Modul nur für Nexa

    • Was du indirekt schon machst:
    • ein Modul leicht ostwärts
    • schneller Leistungsanstieg morgens
    • überschreitet die 88 W früher

    • Du hast völlig korrekt analysiert:
    • Quote

      „Wenn er 50 W laden kann, könnte er sie auch einspeisen.“

    • Dass er es nicht tut, ist:
    • keine technische Notwendigkeit
    • sondern eine konservative Firmware-Entscheidung
    • Growatt weiß das – sie nennen es nur anders.

      Ich würde weiter hartnäckig auf ein Update drängen oder den Hersteller wechseln.

      Am besten selber ein eigenes System neu aufbauen.

      Gruß Micha

  • Growatt Nexa 2000

    • nordinvent
    • January 25, 2026 at 10:06 PM

    Naja, Akkus und Ladeparameter sowie Ausgleichs und Boost Ladungen etc. sind den jeweiligen Zellen und Struktur anzupassen. Es besteht durchaus die Möglichkeit das dein Hersteller mit Rücksicht auf die Lebenszeit der Zellen die Software deshalb so programmiert hat.

    Ein Ladeleistung von 50 Watt ist bei 2 KW nicht vielmehr als eine Erhaltungsladung, vernachlässigbar, für den Akku auch nicht förderlich. Anzunehmen ist wenn der Akku weit entladen ist das er dann selbst bei 50 Watt frei gibt. Es ist ein abwägen zwischen Lebensdauer und Erhalt der Zellen. Selbst Lifepo4-Zellen mögen keine Totalentladung. Also wird im Notfall auch mit weniger begonnen zu Laden.

    Grundsätzlich ist das schwächste Glied in der Kette maßgebend.

    Du bist kein Beta-Tester, du hast ein Einsteiger-Gerät erworben.

  • Growatt Nexa 2000

    • nordinvent
    • January 25, 2026 at 7:33 PM

    Hallo,

    dieses Verhalten in Software bedingt. Wenn möglich ein aktuelles Update, wenn nicht dann ist das ein weiterer Nachteil von diesen AllInOne Geräten womit du leben musst.

    Diese Macken sind bei viele Hybrid-Wechselrichter im Netzbetrieb bekannt, unterschiedliche Startschwelle AC vs. PV, morgendliches Nicht-Starten ist nervig, wird sehr oft mit Schutzmechanismus begründet.

    Habe mich anfangs gegen diese Systeme entschieden weil ich jegliche Entscheidung abhängig und beeinflusst von meinem Standort individuell selbst entscheiden und einstellen will.

    Erfahrungsgemäß fällt bei einem Defekt das komplette System aus. Daher habe ich auf Cold Redundancy gesetzt. Insgesamt zwar aufwendiger in der Installation aber sehr viel zuverlässiger.

    Gruß Micha

Tag Cloud

  • Module
  • Solar
  • Super
  • Tip
  • Top
  1. Privacy Policy
  2. Legal Notice
Powered by WoltLab Suite™
Style: Ambience by cls-design
Stylename
Ambience
Manufacturer
cls-design
Licence
Commercial styles
Help
Supportforum
Visit cls-design